„Sound Trek“ Artikel

Sound Trek: Mutig dorthin gehen, wo viele schon zuvor gewesen sind
von Christine M. Grimm, MFA
(Übersetzung von „Sound Trek“ Artikel, Sept. 2009 Ausgabe von „Vision Magazine“ – siehe „English“)

Die futuristische Technologie und Friedensbotschaft von Star Trek haben mit der rasender Warp-Geschwindigkeit seit dem ersten Erscheinen dieser Kult gewordenen Vision vor über 40 Jahren die moderne Kultur stark beeinflusst. Die einzigartigen Audiolandschaften entstanden aus dem elektronischen Ideenreichtum von Alan Howarth, der viele bemerkenswerte Toneffekte für die ersten sechs Star Trek-Filme schuf. Mittlerweile hat der Filmkomponist und Toningenieur eine ganz eigene Spur in die Welt des tönenden Raumes verfolgt. Basierend auf seinen Forschungen an der Cheops-Pyramide in Ägypten und den entsprechenden Bauwerken der Mayas, hat Howarth  verblüffende Entdeckungen zur Rolle der Klänge und ihrer tiefgreifenden Bedeutung für unser Leben gemacht.

 Pyramiden und Tempel 

Die nach dem ägyptischen Sonnengott benannten natürlichen Frequenzen der RA-Musik haben ihre Wurzeln in der mathematischen Forschung des verstorbenen  Wes Bateman und seiner Überzeugung, dass der Architekt der Cheops-Pyramide sie als ein mathematisches Modell vorgesehen hatte. Batemans Konzepte der „Obersten  Direktive“ und der „Vereinten Föderation der Planeten“ waren in Gene Roddenberrys originärem Star Trek-Universum Mitte der 1960er Jahre eingebunden.

Nachdem Howarth  Batemans Buch Die Stäbe von Amon Ra 1994 gelesen hatte,  arbeitete er mit ihm zusammen, um das Prinzip zu erforschen, dass das Universum sich im wahrsten Sinn des Wortes mit sich selbst im Einklang befindet. Im Jahr 2004 gewann der Klangforscher die Unterstützung von Dr. J. J. Hurtak, dem Autor von Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch: Eine Lehre auf Sieben Ebenen und anderer Werke, die die Macher von Star Trek beeinflusst haben. Hurtaks Academy for Future Science (AFFS, Akademie für Zukunftswissenschaft) wurde zum  Sponsor von Howarths akustischer Forschung in den Maya-Tempeln auf der mexikanischen  Halbinsel Yukatan, die schätzungsweise um 800 v. Chr. gebaut wurden. Nachdem Alan Howarth mehr als 200 Klangproben an sieben unterschiedlichen Orten  dieser Tempel erstellt hatte, entwickelte er eine Datenbank der akustischen Resonanzen und entdeckte ähnliche Frequenzen, die alle um die 424 Schwingungen pro Sekunde lagen. Ein wissenschaftlicher Artikel, herausgegeben von der Universität von Mexiko City, der sich auf diese Entdeckungen bezog, kam zu dem Schluss, dass die Frequenzen ein bewusstes Gestaltungselement der Mayakultur und ihres musikalischen Wissens war. Es scheint so, als hätten  die alten Mayas die natürlichen Frequenzen als Bestandteile ihrer religiösen Zeremonien verstanden und deshalb ihre Tempel so gestaltet, um transzendente Klänge erzeugen zu können.

Im Jahr 2005 gingen Howarth und ein Forschungsteam der Academy for Future Science auf eine private Expedition, um die Akustik der inneren Kammern der Cheops-Pyramide zu erforschen, die um 5000 v. Chr. gebaut worden war. Sie wollten herausfinden, ob sich Resonanzen zu den natürlichen Frequenzen ergaben, die von Bateman mathematisch vorhergesagt worden waren. Die Forscher waren verblüfft, als sie entdeckten, dass die dominanten Frequenzen der Königskammer den von Bateman vorausgesagten 424 Schwingungen pro Sekunde entsprachen. War es nur ein Zufall, dass diese beiden  fortgeschrittenen alten Kulturen, die mehr als 4000 Jahre voneinander getrennt existierten, dieselben natürlichen Frequenzen benutzten, um ihre spirituellen Bräuche zu unterstützen?

Musik und Mathematik

Als Alan Howarth die Stimmung von Instrumenten weltweit untersuchte, entdeckte er eine weitere bedeutsame Tatsache: Viele der großen Komponisten arbeiteten mit den RA-Frequenzen, die zwischen 421,5 und 426,3 Schwingungen pro Sekunde liegen und 424 Hz als mittleren Durchschnittswert für den Ton „A“ haben. Howarth zufolge, muss man „Um Mozart oder Händel vollkommen wertschätzen zu können, … ihre Musik in der Stimmlage anhören, in der sie geschaffen worden war: Nämlich in A=424 Hz und nicht in der modernen Standardtonlage von A=440 Hz.”

Wie hört sich RA tatsächlich an? Weil die RA-Stimmung niedriger ist als die Stimmung, die unsere Ohren gewohnt sind, ist der Ton von Natur aus tiefer und entspannter. Man kann mit dem richtigen Stimmgerät, das auf 64 Cent niedriger eingestellt ist, die meisten Instrumente ganz einfach auf A=424 Hz stimmen. Computer und Keyboards können normalerweise auf die gleiche Weise neu eingestellt werden, akustische Pianos müssen jedoch von einem professionellen Klavierstimmer gestimmt werden – ein Aufwand, der sich auf jeden Fall lohnt.

Innerhalb des RA-Systems entsprechen die musikalischen Frequenzen auch den mathematischen Verhältnissen: A=424 Hz ist abgeleitet von Pi (3,14…), was auf der mentalen, emotionalen und spirituellen Ebene mitschwingt. Diese Frequenzen  korrelieren mit den Gehirnströmen im idealen Alphazustand von Entspannung und Meditation, in welchem ein Mensch für äußere Einflüsse am empfänglichsten ist. Indem sie dieses Verhältnis als Ausgangspunkt für ihre ausgiebige Forschung nutzten, wendeten sich Alan Howarth und Wes Bateman auch den Klängen des Naturreiches zu und fanden dort das gleiche Phänomen: Der Gesang von Walen, Vogelgezwitscher und Wolfsgeheul liegen alle im Bereich der natürlichen Frequenz A=424 Schwingungen pro Sekunde.

Die Schwingungen pro Sekunde beschreiben die Anzahl nach oben und unten verlaufender Schallwellen innerhalb dieser Zeit.  Damit diese Schallwellen mit den Schwingungen unserer Körperstruktur im Einklang sind, müssen sie die genau gleiche Schwingungszahl pro Sekunde aufweisen. Dies wird das Resonanzgesetz genannt: Wenn die Schwingungen eines Körpers denen eines anderen Körpers entsprechen, dann fängt der zweite Körper an, mit dem gleichen Klang zu schwingen. Howarth zufolge entsprechen die Frequenzen der RA-Musik unseren eigenen natürlichen Schwingungen. Wir können sie mit Körper und Geist fühlen und nicht nur mit den Ohren hören. Dies verbessert unser Potential, um uns selbst und unsere Welt durch Klänge zu heilen.

Die etwas höhere Frequenz A=432 Hz entspricht Phi (1,618…), welche mit den Proportionen von physischen Strukturen wie beispielsweise der von Pflanzen, Tieren und Menschen in Resonanz geht. Phi ist bekannt als die „goldene Mitte“ und bildet die Grundlage für die Fibonacci-Zahlen (allgemein bekannt durch Dan Browns Sakrileg), die die Basis der musikalischen Eigenschaften darstellen.

Wie kam es, dass wir den Bezug zu diesen natürlichen Schwingungen verloren haben? Die Stimmgabel wurde 1711 von John Shore in England erfunden. Ihr A entsprach 423,5 Hz (es lag damit 0,5 Schwingungen vom RA–Mittelwert). In Übereinstimmung mit Jonathan Tennenbaums Artikel im Fidelio Magazin des Schiller Instituts, wurde ein C mit 256 Hz (dies entspricht einem A mit 426,7 Hz) mehrheitlich bis zum 20. Jahrhundert als „wissenschaftliche“ oder „physikalische“ Standardstimmung anerkannt. Seit 1925 wurde die westliche Musik meist in einer Standardstimmung von A=440 Hz gespielt und aufgenommen. Diese willkürliche Standardisierung wurde von der Musikindustrie festgelegt, damit alle Musiker im Einklang waren – dennoch verwenden einige europäische Orchester noch immer andere Frequenzwerte.

„Wie so viele Entscheidungen der modernen Gesellschaft, “ erklärt Howarth, „wurde dies zum Zweck der Standardisierung gemacht, ohne die tieferen Auswirkungen zu berücksichtigen. Anders als bei einer Stimmung mit A=424 Hz stimmt die Standardstimmung mit A=440 Hz nicht mit dem Frequenzbereich überein, der die natürlichen Systeme unterstützt.“

RA – Musik mit natürlichen Frequenzen

 Alan Howarth ermutigt sowohl Musiker als auch Hörer, zu den natürlichen Frequenzen zurückzukehren, die auf A=424 Hz zentriert sind und bei A=432 Hz liegen. Howarth und Bateman entwickelten ein webgestütztes patentiertes Verfahren, mit dem sich jede standardisierte Aufnahme in RA–Musik (RA Natural Frequency Music®)umwandeln lässt. Dies ist auf seiner  Website (www.RaMusic.com) mit kostenlosen einminütigen Beispielen zu finden. Die RA–Umwandlungen sind so gestaltet, dass sie beim Hörer Resonanz erzeugen – angefangen von den Entstehungsbereichen der Gehirnströme bis hinab zur Zellebene. Das Ergebnis ist eine natürliche Stimulation der Gehirnströme und damit verbundener Frequenzen, die höheren Wahrnehmungsebenen entsprechen. Die Website enthält Beispiele beliebter Lieder, die mit ihren A=424 Hz–Versionen verglichen werden können. Howarth arbeitet zurzeit daran, die Umwandlungstechnologie für die anderen neun Stimmtöne im Bereich von 421,5 Hz bis 426,3 Hz zu erweitern.

Zusätzlich zum Umwandeln bestehender Musikstücke empfiehlt der Komponist, Musik aufzuführen und aufzunehmen, die diese Frequenz–Referenzen benutzt. Er beschreibt sein erstes direktes Kompositions- und Aufnahmeexperiment in RA–Frequenzen: „Ich befand mich in diesem höchst erstaunlichen Zustand total kreativer Energie …  auf einer ganz anderen Ebene …. Ich war verbunden mit meinem höheren Selbst und Kreativität floss geradezu aus meinen Fingern. Wenn man in diesen Frequenzen singt, ist die Stimme im Einklang mit den Schwingungen von Körper und Geist und erzeugt eine ähnlich inspirierende Erfahrung.“

Die ersten Ergebnisse dieser entfesselten schöpferischen Energien waren Indigo RA und Paradise Within, seine beiden Meditations-CDs die auf der RA–Musik basieren. Beide nützen die Kraft der natürlichen Frequenzen für eine akustische Reise mit geführten Meditationen, gefolgt von Howarths Originalmusik, die die beruhigenden Klänge der Natur mit einbezieht. Diese CDs können derzeit unter http://www.AlanHowarth.com erworben werden.

Stimmanalyse und Klangheilen

 Eine weitere Wegbereiterin im Bereich des Klanges ist die Forscherin Sharry Edwards, die in ihrem Sound Health Research Institute (Institut für Gesundheit durch Klang) in Albany, Ohio, das Konzept der biohumanen Akustik mit einer computergestützten Stimmanalyse entwickelt hat. Sie glaubt, dass die menschliche Stimme die biochemischen und strukturellen Merkmale des Körpers repräsentiert, ausgehend von der Beobachtung, dass Gehirnstromfrequenzen Impulsmuster sind: „Diese direkte Verbindung von Gehirn und Körper zu den Stimmbändern lässt vermuten, dass es einen Übertragungsweg gibt, der die Theorie unterstützt, dass Frequenzen in der Stimme die Aktivität des autonomen Nervensystems darstellen“.

Edwards‘ Computersoftwareprogramm zur bioakustischen Stimmanalyse kann individuelle Frequenzen genau erfassen, die mit unterschiedlichen Erkrankungen zusammenhängen und den Klienten eine Mischung von ausgleichenden Tönen zur Verfügung stellen, die täglich angehört werden. Einige der Stimmanalyseprogramme beziehen sich nun auf ganz spezifische Störungen, wie etwa 54 Hz auf Nierensteine und 72,5 Hz auf chronische Schwermut (www.Biowaves.com).

Zusätzlich zu diesem technologischen Ansatz ist es möglich, ein technisch ausgereiftes chromatisches Stimmgerät ohne Computeranschluss zur Stimmanalyse zu verwenden. Der Klient kann  die fehlenden Töne nicht nur anhören, sondern auch singen, um die schwachen Gehirnfrequenzen zu stärken. Um die Balance wiederzufinden, ist es wichtig, Energieblockaden zu lösen, die durch exzessiv vorhandene Töne deutlich werden.

Die Töne der Tonleiter können auch mit den Chakren (Energiezentren) der alten indischen Yogatradition in Beziehung gesetzt werden, beginnend mit „C“ am Wurzel-Chakra. Darauf folgt „D“ am Sakral-Chakra,  „E“ am Solarplexus-Chakra, „F“ am Herz-Chakra, „G“ am Kehl-Chakra, „A“ am Dritten Auge und „H“ am Kronen-Chakra. In Indien gibt es auch eine Tradition des Klangheilens, Nada Yoga genannt, die seit einigen tausend Jahren besteht. Im Altertum diagnostizierten ayurvedische Ärzte häufig ihre Patienten nur durch den Klang ihrer Stimmen.

Stimmgabeln sind ein weiteres Klangheil–Hilfsmittel, das verwendet werden kann, um das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele wiederherzustellen. Zusätzlich zu den sieben (oder 12 chromatischen) Tönen der Tonleiter können Gehirnwellen-Stimmgabeln ( Delta-, Theta-, Alpha- und Betawellen) oder Körper-Stimmgabeln, die mit der Frequenz der Erde übereinstimmen, einem „C“ oder „Cis“ bei einer physikalischen Stimmung von A=432 Hz sehr nützlich für eine Heilung sein. (Mehr Information dazu finden Sie auf www.Biosonics.de)

 Die Zukunft des Klangheilens

Alan Howarth sieht eine Welt vor uns, in der wir zunehmend von den Klängen der RA-Musik mit natürlichen Frequenzen umgeben sein werden. Eine seiner jüngsten Erfindungen ist seine „Sound-Bubble-3D“-Technologie zum Eintauchen in die Welt der Klänge, die er bei zahlreichen Klangheil–Konferenzen demonstriert hat. Als Klangheil–Raum bildet die „Klang–Blase“ eine intensive akustische Frequenz–Dusche, um darzustellen, wie wir eigentlich Klänge erleben.

Zusätzlich zu seiner normalen Filmarbeit hat Howarth bereits die Musik für mehrere Filme in der RA–Stimmung komponiert. Seine Musik für den Film Basement Jack gewann einen Preis für die furchterregendste Musik, ein weiterer Beweis dafür, dass RA–Musik die Gefühle verstärkt.

Zurzeit erweitert Howarth die RA–Technologie, um komplette Radio- und Fernsehstationen in Echtzeit in die natürlichen Frequenzen umwandeln zu können. Auch stellt er sich eine Zukunft vor, in der Technologien des Klangheilens Teil unserer alltäglichen Routinen sind: „Wir könnten unsere Stimme am Telefon analysieren lassen und ein MP3 eines Lieblingsliedes in den Frequenzen bekommen, die nötig sind, unsere Gesundheit täglich auszugleichen“. Auch dies beschwört das Bild des „Tricorders“ aus Star Trek herauf, einem handgroßen Gerät, das Klänge erzeugt um Unausgewogenheiten einer Person zu ermitteln und sofort zu korrigieren.

Aber müssen wir wirklich auf „Tricorder“ und hochentwickelte Technologien warten, um uns mit Klängen zu heilen? Solche Hilfsmittel und Techniken sind bereits erhältlich und einsetzbar. Wir sind unsere eigenen Heiler und haben die Kraft, Balance und Gesundheit in unseren inneren Welten zu schaffen. Ein solcher Ansatz existierte zu allen Zeiten: Anscheinend haben die alten Ägypter, die Mayas und andere Kulturen bereits Klänge genutzt, um ihr Leben zu harmonisieren.

Alan Howarth hat es sich zur Mission gemacht, das Klangheilen mit den natürlichen Frequenzen der RA-Musik voranzubringen. Gemeinsam mit Christine M. Grimm bietet er Vorträge mit Demonstrationen an, bei denen in einem gemeinsamen Klangkreis jeder selbst RA–Musik erleben kann, indem sie, unterstützt durch die perfekte Stimmung der CD Tune Your Voice – Tune Your Life (Stimme im Einklang – Leben im Einklang) singen.

Dies ist Ihre Gelegenheit, sich mutig auf den Weg zu machen, den viele vor Ihnen gegangen sind – zur heiligen Stätte der heilender Klänge.

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Anregungen

Sie können die heilsame Kraft der RA-Musik mit natürlichen-Frequenzen und heilendem Klang auf vielfache Weise in Ihr Leben bringen:

Besuchen Sie den Vortrag „Heilen mit Musik und Klängen“  mit Demonstration, einen Klangheilung-Workshop mit Christine M. Grimm oder ein Konzert in der RA–Stimmung (siehe Kalender Seite).

Stimmen Sie Ihre Gitarre oder Ihr Keyboard auf A=424 oder 432 Hz. Traditionelle Instrumente wie z.B. Holzflöten sind oft so gestimmt.

Hören Sie sich Stimmgabeln der reinen Quinte an oder singen Sie zu der CD Tune Your Voice – Tune Your Life. Lassen Sie Ihre Stimme analysieren, um schwache Töne zu finden, und konzentrieren Sie sich auf diese. Achten Sie darauf, vor dem Singen einige Atem– und Entspannungsübungen zu machen.

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Christine M. Grimm, Autorin und Klangtherapeutin bietet jetzt Vorträge, Konzerte, Workshops und private Sitzungen in Europa an (auch über Skype). Ihre Tune Your Voice – Tune Your Life CD zum Mittönen ist nun in den neun RA–Stimmungen zentriert auf A=424 Hz und Phi (A=432 Hz) erhältlich.

Die Sängerin und Songwriterin aus Zürich bietet auch Klangheilung–Konzerte in der RA–Stimmung. Für weitere Informationen besuchen Sie die Kalender Seite oder ChristinaGrimmMusic.com, schreiben Sie eine E-Mail an vibratuning @ gmail.com.

 

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